Auf unserer Peking-Reise durfte ein Besuch beim «Military Museum of the Chinese People's Revolution” nicht fehlen. Solche Museen bieten jeweils einen spannenden Einblick in das Selbstbild einer Institution und verraten, wie eine Organisation nach aussen wahrgenommen werden möchte. Neben der Beobachtung dieser Eigendarstellung und Selbstinszenierung als Form von Kommunikation konnten wir aber auch einige Themen wiederfinden, die wir in den letzten Jahren analytisch vertieft haben. (Teil 3)
Auf unserer Peking-Reise durfte ein Besuch beim «Military Museum of the Chinese People's Revolution” nicht fehlen. Solche Museen bieten jeweils einen spannenden Einblick in das Selbstbild einer Institution und verraten, wie eine Organisation nach aussen wahrgenommen werden möchte. Neben der Beobachtung dieser Eigendarstellung und Selbstinszenierung als Form von Kommunikation konnten wir aber auch einige Themen wiederfinden, die wir in den letzten Jahren analytisch vertieft haben. (Teil 2)
Auf unserer Peking-Reise durfte ein Besuch beim «Military Museum of the Chinese People's Revolution” nicht fehlen. Solche Museen bieten jeweils einen spannenden Einblick in das Selbstbild einer Institution und verraten, wie eine Organisation nach aussen wahrgenommen werden möchte. Neben der Beobachtung dieser Eigendarstellung und Selbstinszenierung als Form von Kommunikation konnten wir aber auch einige Themen wiederfinden, die wir in den letzten Jahren analytisch vertieft haben. (Teil 1)
Der Krieg in der Ukraine führt uns seit bald fünf Monaten vor Augen, dass kinetische und territorial geführte Konflikte nach wie vor Realität sind. Der klassisch militärische Angriff durch Russland hat aber geopolitisch weit mehr Implikationen als vordergründig sichtbar. Letztlich ist der Krieg in diesem Kontext als Provokation und Herausforderung des westlichen Wertesystems durch andere Weltregionen und Ordnungsvorstellungen zu lesen.